Hufbildanalyse
Die von uns angebotenen Hufbildanalysen haben das Ziel, den Blick für Hufprobleme zu schärfen.
Oft haben Lahmheiten wie z.B. Gelenksentzündungen, Fesselträgerentzündungen, Hufrollenprobleme, Belastungsrehen ... usw. ihren Ursprung in unphysiologischen Hufstellungen.
Leider ist die Hufsituation der Pferde alles andere als zufriedenstellend. Dies hat auch der Trend zum Barhuflaufen nicht grundlegend verbessert. Die gängige Praxis der Hufbearbeitung, den Huf in seiner Stellung direkt zu manipulieren ist ungünstig. Während sich Hufe mehr oder weniger langsam verformen, ist die plötzliche Korrektur einer Stellung schädlich. Die Belastung für Gelenke, Sehnen und Bänder ist groß, haben sich diese doch auf die ungleichmäßigen und ungünstigen Belastungssituationen eingestellt. Knochenzuwächse an Bandansatzstellen, Knochenhautentzündungen, Arthrosen und andere Krankheiten können Langzeitergebnisse dieser massiven Manipulationen sein - selbst wenn diese in kleinen Schritten vollzogen wurde.
1. Bild - Sie fotografieren den Huf von der Seite incl. dem Fesselgelenk
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Analyse: - die Hufstellung zur Fesselstellung, sowie die Hufwinkelung
Den Fotoapparat auf die Höhe des Hufes halten, Fesselgelenk und ein Teil vom Röhrbein mitfotografieren. |
2. Bild - Sie fotografieren den Huf frontal von vorne
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Analyse: - die Wandstellungen, mit den ev. auftretenden Hebelkräften, schrägere
und steilere Wand, belastete und weniger belastete Seite.
Den Fotoapparat auf die Höhe des Hufes halten, Fesselgelenk und ein Teil vom Röhrbein mitfotografieren. |
3. Bild - Sie fotografieren den Huf von der Sohlenansicht
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Analyse: - Die Eckstreben und Trachten, die Hufwanddicke, die belastete und die
weniger belastete Seite.
Den Fotoapparat dazu im rechten Winkel zum Objekt halten. Am besten man ist zu zweit. |
4. Bild - Sie fotografieren das komplette Pferd von vorne
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Analyse - Die anatomisch bedingten Fehlstellungen wie Bodenweit, Zeheneng ... usw. |
5. Bild - Sie fotografieren das komplette Pferd von der Seite
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Analyse: - Die anatomisch bedingten Fehlstellungen wie Rückbiegig,... usw. |
6. Bild - hier haben Sie die Möglichkeit noch zusätzlich ein Röntgenbild beizufügen.
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Analyse - dient u.a. dazu den anatomisch bedingten Fesselstand und die daraus resultierende Hufbeinwinkelung bzw. Zehenwandwinkelung zu analysieren. |
Wie fotografieren?
Das Pferd sollte bei den Aufnahmen auf einem festen ebenen Untergrund stehen (nicht auf einer Schräge)
Versuchen Sie möglichst ohne Blitz zu fotografieren, damit es nicht zu Blendungen im Bild kommt.
Die Kamera sollte sich beim auslösen auf der Höhe des zu fotografierenden Objektes befinden.
Fotografieren Sie immer im 90 Grad-Winkel zum Objekt, bei Bild 3 besonders wichtig.
Format:
Schicken Sie die Bilder im JPG - Format in zwei getrennten E-Mails, die einzelne E-Mail darf die Größe von 2MB nicht überschreiten um eine sichere Übertragung zu gewährleisten.
Adresse:
Vergessen Sie nicht Ihren Namen, Anschrift und ggf. Ihre Telefonnummer zusammen mit Ihrem Anliegen mitzuteilen.
Analyse:
Die Bilder werden Ihnen korrigiert und beschriftet im JPG - Format zurück geschickt.
Wozu verwenden?
Diese Bilder können Sie dann dazu verwenden um die Problematiken mit Ihrem Hufschmied, Huftechniker, bzw. Tierarzt zu besprechen.
Preise?
25 Euro für die Analyse der 6 Bilder
Bei weiteren Fragen können Sie sich danach noch gerne an uns wenden.
Risiken?
Bilder können täuschen. Inzwischen ist es fast mit jedem Mobiltelefon möglich Bilder zu erstellen, jedoch können die Winkelungen verzerrt erscheinen. So das ein zu flacher Huf auf dem Bild erscheint der in Wirklichkeit die korrekte Hufwandwinkelung hat. Bitte beachten Sie das und kontrollieren Sie dann die gemachten Angaben Bitte noch mal direkt am Pferd.